Alfred Bekker – Der Teufel von Münster

Der Teufel von Münster

Ich bin doch eini­ger­ma­ßen posi­tiv über­rascht von die­ser Mischung aus Regio­nal­kri­mi und Myste­ry­ge­schich­te. Bek­ker schreibt span­nend und unter­halt­sam, und mit dem Lokal­ko­lo­rit ist Bek­ker auch gut dabei. Dabei fällt die psy­cho­lo­gi­sche Sei­te etwas lasch aus, eini­ge Logik­brü­che sind zu ver­zeich­nen, der Kom­mis­sar ist erstaun­lich limi­tiert und zum Ende geht der Geschich­te die Luft aus. Aber bis dahin wird man gut unter­hal­ten. Nur wie­so das Buch „Der Teu­fel von Müns­ter“ heißt, ist mir nicht klar gewor­den.

Zur Geschich­te: Kom­mis­sar und Kri­mi­nal­psy­cho­lo­gin unter­su­chen eine Mord­se­rie zwi­schen Telg­te, Lad­ber­gen und Kat­ten­ven­ne. Als ob das noch nicht sku­ril genug wäre, bekom­men sie Unter­stüt­zung von einem ihrer Pati­en­ten, der sich für eine Sagen­ge­stalt hält. Aller­dings scheint er ab und an mehr zu sehen als die Ermitt­ler.

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